Kunst-Führungen

für Hörbehinderte und in Deutscher Gebärdensprache

Entdecken Sie verschiedene Kunstausstellungen und ihre Kunst im Gespräch miteinander und mit mir.

Ich kommuniziere in Deutscher Gebärdensprache (DGS), Lautsprachbegleitende Gebärden (LBG) und in Lautsprache. Sie bestimmen in der Gruppe, in welcher Sprache wir uns unterhalten. Die Hörtechnik (FM-Anlage und ggf. Kopfhörer) wird vom Museum bereitgestellt.

Die Führungen durch verschiedene Ausstellungen dauern meist 90 Minuten. Genügend Zeit, um Kunst anzuschauen und darüber zu sprechen.

Für Gruppen: Sie können mich buchen zu den unten genannten Ausstellungen. Ich bitte Sie, die Gruppenführung bitte direkt bei den Museen zu vereinbaren.

Einzelpersonen bis Kleingruppen (4 Personen): besuchen Sie bitte eine der öffentlichen Führungen.

Hinweis: Führungen durch andere KunstvermittlerInnen werden namentlich genannt bzw. darauf hingewiesen.

Geschichte und Architektur des Arp Museums Bahnhof Rolandseck

mit einem Blick in die Ausstellungen

Regelmäßige Führungen im Arp Museum Bahnhof Rolandseck

Machen Sie mit mir einen Streifzug durch die Geschichte des Arp Museums Bahnhof Rolandseck. Gemeinsam werfen wir auch einen Blick in die aktuellen Ausstellungen.

Führungen:

in DGS
So, 8. April 2018, 15-16:30 Uhr
So, 8. Juli 2018, 15-16:30 Uhr

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Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

7. Oktober 2017 bis 4. März 2018, Bundeskunsthalle in Bonn

Dunkle Wolken über dem kleinen Hafen. Ein Regenbogen spannt sich über den sturmgepeitschten Bäumen. Der Damm hält nicht, aufgewühltes Wasser fließt zu den Häusern. Drei Menschen fliehen zum Wehr und beten. Bauern treiben eilig Kühe durch die Flut heim.

Jacob Cats, Herbstlandschaft mit Regenbogen und Flut (Ausschnitt), 1797, Aquarell auf Papier
© Rijksmuseum, Amsterdam

Das Wetter – in seiner Schönheit und Bedrohlichkeit – umgibt uns jeden Tag. Wetter ist erlebbares Klima, denn erst aus 30 Jahren Wettergeschehen lässt sich ein Klimazustand ablesen. Wetter und Klima bestimmen unser Leben und Überleben existenziell. Die Ausstellung fragt, inwiefern kurzfristige Wetterereignisse und längerfristige klimatische Veränderungen Einfluss auf die Natur, menschliche Zivilisation und Kultur haben. Dabei nähern wir uns dem aktuellen Thema interdisziplinär und zeigen künstlerische, kulturgeschichtliche und naturwissenschaftliche Exponate aus aller Welt.

Führungen:

für Hörbehinderte:
Sa, 04.11.2017, 15 – 16:30 Uhr
Sa, 24.02.2018, 14 – 15:30 Uhr
in DGS:
Sa, 21.10.2017, 15 – 16:30 Uhr
So, 12.11.2017, 15 – 16:30 Uhr
Sa, 20.01.2018, 15 – 16:30 Uhr
Sa, 17.02.2018, 15 – 16:30 Uhr

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Sammlung des Max Ernst Museums Brühl

Gesamtansicht des Max Ernst Museums Brühl im Abendrot mit dem Eingang

Max Ernst Museum Brühl des LVR, Foto: LVR/Hans-Theo Gerhards

Das Max Ernst Museum Brühl des LVR widmet sich als einziges Museum weltweit dem Leben und Werk des Dadaisten und Surrealisten Max Ernst (1891-1976).

Kunstwerkstatt in DGS
für Gehörlose und Hörende
mit Gebärdensprachdolmetscher
Sa, 03. März 2018, 15:00-18:00 Uhr

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Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

3. November 2017 bis 11. März 2018, Bundeskunsthalle in Bonn

2. November 2017 bis 4. März 2018, Kunstmuseum Bern
Bestandsaufnahme Gurlitt. „Entartete Kunst“ – Beschlagnahmt und verkauft

Die Bundeskunsthalle in Bonn und das Kunstmuseum Bern zeigen zeitgleich eine Auswahl von Kunstwerken aus dem Nachlass von Cornelius Gurlitt mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten. Die in einen historischen Gesamtkontext eingebetteten Präsentationen basieren auf dem aktuellen Forschungsstand zum „Kunstfund Gurlitt“ und stellen das umfangreiche Werkkonvolut erstmals einer breiten Öffentlichkeit vor.
Beide Ausstellungen sind inhaltlich eng aufeinander abgestimmt. In Bern liegt der Fokus auf Werken der „Entarteten Kunst“ und auf Arbeiten aus dem Kreis der Familie Gurlitt. Die Bundeskunsthalle konzentriert sich auf Werke, die NS-verfolgungsbedingt entzogen wurden, sowie auf Werke, deren Herkunft noch nicht geklärt werden konnte. Auch werden in der Bonner Ausstellung die Schicksale der verfolgten, meist jüdischen, Künstler, Kunstsammler und Kunsthändler den Täterbiografien gegenübergestellt sowie der beispiellose Kunstraub der Nationalsozialisten in Deutschland und in den von den Nazis besetzten Gebieten thematisiert.

Führungen:

für Hörbehinderte:
Sa, 02.12.2017, 15 – 16:30 Uhr
Sa, 10.03.2018, 14 – 15:30 Uhr
in DGS:
So, 21.01.2018, 15 – 16:30 Uhr
So, 25.02.2018, 15 – 16:30 Uhr

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