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Kino der Moderne

Film in der Weimarer Republik

14. Dezember 2018 bis 24. März 2019

schwarzweiß-Fotografie: links ist der Doktor in Vorderansicht, auf der Wand hinter ihm ganz langezogen und gespenstisch sein Schatten mit der gekrallten Hand.

Werner Krauß,
Das Cabinet des Dr. Caligari
(Robert Wiene, 1920),
Quelle: Deutsche Kinemathek – Fotoarchiv

Die Bundeskunsthalle und die Deutsche Kinemathek präsentieren gemeinsam eine umfangreiche Ausstellung zum Kino der Weimarer Republik. Im Zentrum steht die Entwicklung des Stummfilms bis zum Tonfilm und den Wechselwirkungen zwischen Kino, Kunst und Alltag sowie die Impulse und Diskussionen, die vom Kino der Weimarer Republik ausgingen und bis heute nachwirken: Mode und Sport, Mobilität und urbanes Leben, Genderfragen und die Popularität der Psychoanalyse. Aber auch die gesellschaftlichen Auswirkungen des Ersten Weltkrieges spiegeln sich im Kino der Moderne wieder.
Die Ausstellung wird insbesondere aus den reichhaltigen Sammlungen der Deutschen Kinemathek schöpfen. Viele der Exponate werden erstmals öffentlich ausgestellt und durch ausgewählte Leihgaben aus den Bereichen Kunst, Design und Architektur aus dem In- und Ausland ergänzt.
Es werden viele Stummfilme und die Anfänge der Tonfilme gezeigt.

Eine gemeinsame Ausstellung der Bundeskunsthalle in Bonn und der Deutschen Kinemathek in Berlin

Öffentliche Führungen für Hörbehinderte und Hörende (mit Höranlage)

mit der schwerhörigen Kunstvermittlerin Karin Müller Schmied
Führung für Hörbehinderte, hörende Familienmitglieder und Freunde in Lautsprache und lautsprachbegleitenden Gebärden (LBG) und mit Höranlage (mit Induktionsschleifen und Kopfhörer).


Teilnahme nur nach Anmeldung bei der Bundeskunsthalle möglich.
Anmeldeschluss: 3 Werktage vor der Führung

Termine aller Führungen für Hörbehinderte speichern

Öffentliche Führungen in Deutscher Gebärdensprache

mit der gebärdensprachigen und schwerhörigen Kunstvermittlerin Karin Müller Schmied


Teilnahme nur nach Anmeldung bei der Bundeskunsthalle möglich.
Anmeldeschluss: 3 Werktage vor der Führung

Termine aller DGS-Führungen speichern

Alle Führungen:

90 Minuten
6,- € pro Person plus ermäßigtem Eintritt (für alle Teilnehmenden)
Anmeldung und Buchung: kunstvermittlung@bundeskunsthalle.de

Gruppenangebote

Führung in Deutscher Gebärdensprache

Führung für Hörbehinderte, hörende Familienmitglieder und Freunde (mit Höranlage)

Mit gehörlosen oder schwerhörigen KunstvermittlerInnen
Termine frei buchbar, Anmeldung mindestens 5 Werktage vor dem gewünschten Termin.
Teilnehmerzahl: mindestens 5, maximal 10 gehörlose oder schwerhörige Personen
Bitte geben Sie bei der Buchung die genauen Bedürfnisse Ihrer Gruppe an, damit wir ein passendes Angebot für Sie zusammenstellen können.

Schulklassen mit gehörlosen und schwerhörigen Kindern und Jugendlichen

Mit gehörlosen oder schwerhörigen KunstvermittlerInnen
Termine frei buchbar, Anmeldung mindestens 5 Werktage vor dem gewünschten Termin.
40,- Euro für eine Führung inkl. Eintritt (gesamte Schulklasse)

Eine Teilung der Gruppe hinsichtlich der benötigten Kommunikation sowohl in Deutscher Gebärdensprache als auch in Lautsprache mit Lautsprachbegleitenden Gebärden und Höranlage (mit Induktionsschlefen und Kopfhörern) ist möglich, weitere Kosten entstehen hierbei nicht.

Teilnehmerzahl pro (Teil-)Gruppe: mindestens 5, maximal 14 gehörlose oder schwerhörige Personen, zzgl. Lehrpersonal.
Bitte geben Sie bei der Buchung die genauen Bedürfnisse Ihrer Gruppe an, damit wir ein passendes Angebot für Sie zusammenstellen können.
Anmeldung und Buchung: kunstvermittlung@bundeskunsthalle.de

Weitere Informationen zur Ausstellung:

https://www.bundeskunsthalle.de/ausstellungen/kino-der-moderne.html